Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Groß Kreutz

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Aktuelles aus unserer Gemeinde

 

 

Herzliche Einladung zum Gospelgottesdienst!

 

Am 19. Februar um 10.30 Gemeinsamer Gottesdienst in Schmergow mit dem Berliner Chor The Gospel Friends und Kantorin Antje Ruhbaum, im Anschluss Gelegenheit zum Gespräch beim gemeinsamen Mittagessen. Es gibt Erbsensuppe und Getränke.

 

 

 

Der neue Gemeindebrief ist da!

 

Dezember 2011 und Januar 2012 hier

 

 

Herzliche Einladung zur Kinderrüste!

 

Wir laden Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren zu einer Rüste vom 20. bis 22. April 2012 in das Pater-Engler-Haus in Lehnin ein.

Anmeldungen bei Christel Kuhnt unter 033207/30525 oder im Büro unter 033207/32015 bis zum 5. April.

Die Kosten incl. Vollpension betragen 30,00 € pro Kind. Genauere Informationen gibt es nach Anmeldung.

Christel Kuhnt und Team

 

 

Unser Buchtipp: “Im märkischen Havelland“

 

Soeben ist das Buch von Gertrud Schiller “Im märkischen Havelland“ erschienen.

Hierin wird unsere  Gemeinde Groß Kreutz (Havel) mit seinen Dörfern Bochow, Krielow, Deetz, Schmergow, Götz, Groß Kreutz, Schenkenberg und Jeserig vorgestellt. Sie erhalten viele geschichtliche Informationen und lernen Menschen kennen, die hier leben und arbeiten. Die Kirchengemeinden, Vereine und Betriebe werden vorgestellt. Viele schöne Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart bringen Ihnen unsere Gemeinde nahe und laden zu einem Besuch ein. In mühevoller Kleinarbeit ist ein wertvolles Buch entstanden.

 

Ein wunderbares Präsent zum Verschenken.

 

Ein Buch, das Sie begeistern wird!

Verkauf über unser Gemeindebüro zum Preis von 19,90 Euro pro Stück. Bestellen Sie telefonisch oder per Email.

 

 

Grüße und Bericht unserer Missionare

Kerstin und Joachim Schulze vom 5. Januar 2012

 

Ihr Lieben! Dank und Segensgrüße: Wir grüßen Euch aus Brandenburg und hoffen, dass Ihr schöne Feiertage hattet. Mit diesen Zeilen möchten wir Euch ein gesegnetes Jahr 2012 wünschen und erbitten Gottes gute Führung für jeden einzelnen von euch. Wir möchten uns bei Euch für Eure Unterstützung im vergangenen Jahr bedanken. Ihr habt uns auf diesem neuen, manchmal holprigen und auch mit Umleitungen verbundenen Weg nach Sao Tome begleitet, ermutigt und Eure helfenden Hände gereicht. Wir konnten etwa 80% und damit einen Grossteil der entstandenen Kosten des Jahres 2011 durch Spenden decken. Es bewegt uns die Treue zu sehen, mit der Ihr uns auch und besonders in schwierigen Zeiten ermöglicht habt diesen neuen Weg zu beschreiten. Danke, das Ihr mit uns im „Boot sitzt“ und wir gemeinsam für diese Mission Verantwortung tragen. Gott möge es Euch segnen.

 

Hurra: Die Tür steht wieder offen

Nun können wir Euch mit großer Freude und einem sehr erleichterten Herzen schreiben, dass endlich unsere Visa-Anträge für eine Aufenthaltsgenehmigung bewilligt wurden. Danke Gott. Wir haben gejubelt und sind gehopst vor Freude. Nach all den Wochen des Wartens, genauer gesagt nach 10 Wochen waren wir doch schon sehr angespannt und fragten uns, wie lange wir diese Unsicherheit noch aushalten müssen. Ich wollte abends gar nicht mehr ins Bett gehen, weil dann vor dem Einschlafen die Erinnerungen an unser doch so anderes Leben in Sao Tome hochkamen und die Gedanken zu kreisen begannen und die Trauer um das Verlorene immer stärker wurde. Doch seltsamerweise war das gestern Abend anders, plötzlich verspürte ich eine Erleichterung und Freude in mir und hatte den Eindruck, dass wir in zwei Wochen wieder in unsere neue Heimat zurückkehren werden. Unser Gott ist treu und hält was er verspricht. So bekamen wir heute beim Nachfragen in der Botschaft die Auskunft, dass unsere Visa ausgestellt wurden. Wir sind immer wieder neu überwältigt von der Güte unseres himmlischen Vaters.

 

Ermutigende Begegnungen zwischen Hoffen und Bangen

Die vergangenen Wochen mit den Feiertagen konnten wir im Kreise unserer Lieben verbringen und auch einige von Euch in der Region Brandenburg wieder sehen. Gott hat es sogar geschenkt, dass wir ein befreundetes Ehepaar aus Portugal in Berlin treffen konnten, erstaunlich. Joachim war wieder tüchtig und hat neue Wege gefunden, um weitere Materialien auf den Weg nach Sao Tome zu bringen. So treten dieses Mal einige Kisten (z.B. ein Zelt, neuere Reifen, ein Laserdrucker und manch anderes) die Reise über einen nigerianischen Geschäftsmann aus Berlin an, dessen Bruder auf unserer Insel einen Gebrauchtwarenladen betreibt. Da wir nun endlich grünes Licht haben, möchten wir auch gern etwa 250 Päckchen mit Literatur, vor allem Bibeln aus Portugal auf den Weg nach Sao Tome schicken. Es gibt viel zu tun und wir freuen uns schon sehr darauf mit Gottes Hilfe die begonnene Arbeit weiter voranzutreiben.

 

Zurück in die neue Heimat:

So Gott will und wir leben werden wir am 19.01. in Lissabon landen und dann am 23.01.12 weiter nach Sao Tome fliegen. Wir grüßen Euch herzlich.

Kerstin und Joachim Schulze

 

 

Der Weg zum Ev. Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg

 

Eine Steuerungsgruppe, bestehend aus neun Mitgliedern der ehemaligen Kirchenkreise Beelitz-Treuenbrietzen, Brandenburg und Lehnin-Belzig, hat in sieben Treffen seit Mai 2011 die Gründungssynode des neuen Kirchenkreises vorbereitet.

Diese wird am 18. Februar 2012 um 9.00 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Klosterkirche Lehnin beginnen. Die Pröpstin unserer Landeskirche, Frau von Kirchbach, wird die Predigt halten. Anschließend wird im Altenhilfezentrum die Synode stattfinden. Gäste sind willkommen. Landrat Blasig und Oberbürgermeisterin Tiemann haben ihre Teilnahme zugesagt.

Informationen zum neuen Kirchenkreis:

Der EKMB erstreckt sich flächenmäßig mit Ausnahme von Werder über den gesamten Landkreis Potsdam-Mittelmark und umfasst zusätzlich das Stadtgebiet von Brandenburg. Die Gemeindegliederzahl des EKMB beträgt rund 30.000; davon entfallen auf Lehnin-Belzig 12.685, auf Brandenburg 8.818 und auf Beelitz-Treuenbrietzen 8.564 Mitglieder.

 

Tagung des gemeinsamen Kreiskirchenrates am 12. 12. 2011

Am 12. Dezember 2011 haben die drei Kreiskirchenräte der „Altkirchenkreise“ gemeinsame Weichenstellungen für den neuen Kirchenkreis vorgenommen. In der Sitzung in Brandenburg wurden folgende Festlegungen getroffen. Diese müssen noch von der Gründungssynode bestätigt werden.

Die Synode hat maximal 65 Mitglieder. Der neue Kreiskirchenrat soll aus 15 Mitgliedern bestehen. Aufgrund der Gemeindemitgliederzahlen des neuen Kirchenkreises  entfallen auf den Kirchenkreis Lehnin-Belzig sechs und auf die Kirchenkreise Beelitz-Treuenbrietzen und Brandenburg jeweils vier Kreiskirchenratsmitglieder. Der Haushalt des EKMB wird im Jahr 2012 rund 4,2 Mio. Euro betragen. Der EKMB wird insgesamt knapp 63 Vollbeschäftigteneinheiten im Stellenplan vorsehen. Die Sondersynode zur Wahl des Superintendenten soll am 9. Juni 2012 stattfinden. Die Arbeitsbereiche Katechetik, Jugendarbeit, Kirchenmusik sollen im neuen Kirchenkreis gestärkt werden.

 

Wie setzt sich die Synode zusammen und wer vertritt in ihr unsere Kirchengemeinde?

Bei den 65 Synodalen werden 31 gewählte ehrenamtliche Synodale und 22 gewählte Pfarrer und Pfarrerinnen dabei sein. Außerdem werden die Arbeitsbereiche Katechetik, Jugendarbeit, Kirchenmusik, Krankenhausseelsorge, Diakonie und der Kita-Bereich mit jeweils einem Vertreter in der Synode repräsentiert. Auch die Anstaltskirchengemeinde Lehnin, das Domstift und zwei Mitglieder aus dem Jugendkonvent werden mitwirken.

Unsere Kirchengemeinde ist mit Uwe Böhm, Gerald Küllmei und Pfarrer Kuhnt vertreten.

Bernd Kuhnt

 

 

Der neue Gemeindebrief ist da!

 

Dezember 2011 und Januar 2012 hier

 

 

Danke für Weihnachten im Schuhkarton

 

In unserer Gemeinde haben wir uns in diesem Jahr wieder an der Aktion beteiligt. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben, insbesondere unsere Kinder. Am 27. November wurden die Geschenke abgeholt und haben sich auf den Weg in die Empfängerländer gemacht, so dass sie pünktlich zum Weihnachtsfest bei den Kindern ankommen werden.

Danke für 356 Pakete und Geldspenden in Höhe von 1.018,00 Euro.

Andrea Beck 

 

 

Beschluss des Gemeindekirchenrates zu den sonntäglichen Gottesdiensten  in unserer Gemeinde

 

Bei seiner letzten Sitzung am 15. November hat der Gemeindekirchenrat wie folgt beschlossen: Ab Dezember feiern wir die Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde wieder nach der bisherigen alten Regelung. Um 10.30 findet in Groß Kreutz und Schmergow wechselnd ein Gottesdienst statt, um 9.00 im Wechsel in Bochow, Derwitz und Krielow. Um den Zusammenhalt in der Gemeinde zu fördern, gibt es weiterhin in den kleinen Orten einen gemeinsamen Gottesdienst im Quartal ebenfalls wechselnd.

Wir bedanken uns bei allen Gemeindegliedern, die einen Diskussionsbeitrag zum Thema geleistet haben.

Bernd Kuhnt

 

Advents-Konzert der Baikal-Kosaken

 

Herzliche Einladung zu einem Advents-Konzert mit den Baikal-Kosaken am 10. Dezember um 19.30 in der Kirche Groß Kreutz.

Die Gruppe besteht aus vier professionellen Opernsängern mit langjähriger Bühnenerfahrung an verschiedenen Opernbühnen Europas. Die Mitglieder der „Baikal Kosaken” haben in verschiedenen russischen Gesangsgruppen mitgewirkt  bis  sie  sich entschieden haben, ein eigenes Ensemble zu gründen.

Das Konzert der „ Baikal Kosaken „ besteht aus drei Teilen: im ersten Teil des Konzertes werden russisch–orthodoxe Kirchengesänge gesungen, der zweite und dritte Teil besteht aus russischen Balladen, Romanzen  und  Volksliedern mit Instrumentalbegleitung.

Sie werden so populäre Lieder hören wie: „Eintönig klingt das Glöckchen“, „Abendglocken“, „Schwarze Augen“, „Suliko“, „Moskauer Nächte” u.a.m.  Das Konzert dauert 1,5 Stunden.

Der Eintritt kostet im Vorverkauf 10,00 € und an der Abendkasse 12,00 €. Der Vorverkauf findet in unserem Gemeindebüro statt.

 

 

Eine neue Kirchenmusikerin im Pfarrsprengel Lehnin

 

Mein Name ist Antje Ruhbaum und ich habe am 1. November 2011 eine halbe Stelle als Kirchenmusikerin mit Schwerpunkt Popularmusik im Pfarrsprengel Lehnin angetreten. Ich stamme aus Berlin und habe hier Schulmusik und Mathematik studiert. Anschließend habe ich eine Doktorarbeit in Musikgeschichte geschrieben und mich im GKR meiner Heimatgemeinde, der Markus-Gemeinde in Steglitz engagiert. Hier gründete ich 2003 den Jugendgospelchor „The Gospel Friends“. 2007 übernahm ich in der Nachbargemeinde den Gospelchor „Gospel Motion“. Ich leitete dreimal den etwa 300-köpfigen Chor des Berlin-Brandenburger Gospelchortreffens und absolvierte schließlich den Studiengang Kirchenmusik mit dem neuen Schwerpunkt Popularmusik am Berliner C-Seminar. Im Moment besuche ich die Gemeinden des Sprengels und lerne die Pfarrer(innen) und Kirchenmusiker(innen) kennen. Zu den Plänen für meine Tätigkeit gehört ein Gospelchor, der montags abends in Fichtenwalde proben soll. In Groß Kreutz werde ich mich u.a. in die Musik der Gottesdienste einbringen. Was die regionale Kirchenmusik betrifft, ist ein Gemeinschaftsprojekt mit zwei Berliner Chören geplant, an dem ich beteiligt bin. Weitere Ideen sind Chorworkshops und Gastauftritte meiner beiden Berliner Chöre. Ich möchte mich für das nette Willkommen bedanken, das mir allseits bereitet wird, und freue mich auf meine Arbeit. Wenn Sie dazu Fragen oder Anregungen haben, erreichen Sie mich unter der Telefonnummer 030/8554267 oder antje.ruhbaum@googlemail.com. Weitere Informationen über meine Berliner Chöre finden Sie im Internet unter www.the-gospel-friends.de oder www.gospel-motion.de.

Antje Ruhbaum

 

Ältestentag am 29. Oktober in Brandenburg und Mötzow

 

Um sich näher kennen zu lernen, kam der Gemeindekirchenrat zu einem Ältestentag zusammen. Dabei nahmen wir uns vor, dass wichtige Thema unserer Gottesdienste zu besprechen.

Um 9.30 Uhr war Abfahrt in Groß Kreutz. Unser erstes Ziel war der Dom in Brandenburg an der Havel. Hier hatten wir eine Führung durch die Zeitgeschichte und durch die faszinierenden alten Gemäuer des Domes, dessen Grundstein im Jahre 1165 gelegt wurde. Herr Christian Radeke berichtete uns nicht nur über die Geschichte des Dom. Er lies uns auch ein Stück selbst gesungene Musik hören. Die Akustik war unbeschreiblich schön. Interessant waren ebenfalls Erklärungen zu den Altarbildern und den Deckenmalereien. Wir mussten feststellen, dass Orte der Geschichte vor der Haustür oft unbekannt sind.

Nach der Besichtigung, fuhren wir weiter nach Mötzow dessen Ländereien dem Domstift Brandenburg angehören. An diesem Ort verbringen unsere Kinder und Jugendlichen seit Jahren Rüstzeiten und erzählen voller Begeisterung über diese unvergessliche Zeit.

Hier wurde die Perspektivfabrik durch die Henry Maske A PLACE FOR KIDS Stiftung und dem CVJM-Ostwerk, Landesverband in Berlin und Brandenburg, gegründet. Sebastian Schulze, der auch im CVJM ehrenamtlich tätig ist, zeigt uns das Gelände und die Räumlichkeiten. Auch über die Geschichte des Geländes wusste er viel zu berichten. Es wurde viel saniert und neu gebaut.

Nach der Führung speisten wir zu Mittag. Wir bedanken uns noch einmal bei Frau Lisa Erhard. Das Essen und der Raum waren sehr gut vorbereitet und angerichtet. Danke.

Nach einem kleinen Spaziergang trafen wir in der neuen Mehrzweckhalle ein. Hier war für uns ein Seminarraum eingedeckt. Uwe Böhm hielt eine kurze Andacht. Bei Kaffee und Kuchen sprachen wir über die Meinungen der Gemeindeglieder, die wir zum Thema Gottesdienst erhalten haben. Auch hier noch einmal einen herzlichen Dank an alle Gemeindeglieder, die uns ihre Sichtweise aufgeschrieben haben. Bei der nächsten Sitzung unseres Gemeindekirchenrates wollen wir einen Beschluss zum Thema fassen.

Um 16.00 Uhr fuhren wir dann wieder nach Hause. Es war ein sehr gelungener Tag. Wir haben viel gelacht, gelernt und wissen, dass wir mit Gottes Hilfe viel bewegen können.

Christin Josewski

 

Der neue Gemeindebrief ist da!

 

Oktober und November 2011 hier

 

 

Pfarrer Kuhnt hat neue Beauftragung im Kirchenkreis

 

Im Gemeindekirchgeldbrief haben Sie es schon gelesen. Ich bin durch die Kirchenleitung zum amtierenden Superintendenten des Kirchenkreises Lehnin-Belzig berufen worden. Das ist eine Aufgabe auf Abruf, denn ab 1.1.2012 wird es den alten Kirchenkreis nicht mehr geben. Die Zeit der Berufung gilt bis August des kommenden Jahres. Im September soll der neue Superintendent des Kirchenkreises Mittelmark-Brandenburg seinen Dienst antreten.

Für die begrenzte Zeit war ich bereit, mich dieser Aufgabe zu stellen. Dies bedeutet für mich eine zusätzliche Belastung und für die Gemeinde an einigen Stellen, wenn es erforderlich ist, Vertretungsdienste in Anspruch zu nehmen. Entlasten soll mich in der Gemeinde Pfarrer Babin aus Netzen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich im Falle einer dienstlichen Verhinderung Pfarrer Babin bitten werde, mich zu vertreten.

Bernd Kuhnt

 

 

Pfarrer Kuhnt und seine Frau sind 25 Jahre in Groß Kreutz.

 

Wir beide feierten am 28. August in Groß Kreutz unser 25-jähriges Dienstjubiläum Es war ein wunderbarer Tag für uns. Unsere Gemeinde hat uns eine große Freude bereitet. Dafür sind wir sehr dankbar. Die Predigt im Gottesdienst hielt Superintendent Teichmann. Es war seine letzte im Kirchenkreis. Aus den Gemeindekreisen, vom Gemeindekirchenrat, vom CVJM, vom Kirchenkreis, vom Bürgermeister und Ortsvorsteher wurden uns herzliche Grüße überbracht. Eine Bildpräsentation unserer Kinder führte allen die Vielfalt der Ereignisse in 25 Jahren vor Augen. Es gab viele dankbare, liebevolle und ehrende Worte. Die Fülle der Blumen, Geschenke und Briefe aus der Gemeinde sind für uns ein Zeichen der herzlichen Verbundenheit. Diese ist in all den Jahren sehr gewachsen und Groß Kreutz ist für uns und unsere Kinder zur Heimat geworden. Darüber sind wir glücklich und froh und danken Gott für die gute Zeit in Groß Kreutz.

Wenn man auf 25 Jahre zurückblickt, dann ist das schon etwas Besonderes. Am 28. Juli 1986 war der Umzug von Mörz hierher. Es war für uns eine persönliche Berufung, diesen Weg zu gehen. Unseren Dienst verstehen wir als einen gemeinsamen in der Verantwortung vor Gott und seiner Gemeinde.

Vieles hat sich in 25 Jahren verändert. Das ganze Leben ist stete Veränderung. Die „Wende“ war ein großer Einschnitt. Wir haben alle gefragt: Wie wird sich nun alles entwickeln? Die Zahl der Gemeindeglieder nahm ab. Pfarrstellen wurden gestrichen, Gemeinden fusioniert. Viele unserer Gebäude befanden sich in einem schlechten Zustand. Die Frage nach dem Geld wurde immer wieder gestellt und ob wir unsere Gebäude weiter halten können. Probleme und Sorgen. Was uns lieb und wichtig war, hat sich verändert. Nicht immer hat uns das erfreut.

Auch die Gemeindearbeit erforderte Veränderungen. Was soll ein Pfarrer tun in einem Bereich, in dem früher vier Pfarrer tätig waren? Müssen wir nicht auch alle unsere Erwartungen im Blick auf die Gemeindearbeit ändern? Und wenn ja, wer sagt uns, was richtig ist? Wir haben diskutiert, miteinander gerungen, gebetet und angepackt und dürfen dankbar sein über allem, was erreicht wurde.

Es hat sich eine Menge getan und verändert! Viele sind ehrenamtlich in der Gemeinde tätig. Sie sind der Schatz unserer Gemeinde. Der CVJM ist entstanden und trägt sichtbare Frucht nicht nur in der Gemeinde, sondern auch in der ganzen Region. Der Gottesdienst ist vielen von uns immer wichtiger geworden. Viele unserer Gebäude sind inzwischen in einem guten Zustand. Die größte und schönste Veränderung hat aber bei denen stattgefunden, die in Ihrem Herzen ein Ja zu Jesus gefunden und gesagt haben. 

Nicht alles ist gelungen. Das Glück des einen war oft das Unglück des anderen. Manches blieb auf der Strecke. Persönliche Enttäuschungen blieben nicht aus. Wenn wir es geschafft haben, uns zu versöhnen, ist es ein Geschenk Gottes gewesen.

Bei allem bleibt jedoch die Frage: Sind wir und sind Sie bereit zur allergrößten Veränderung des Lebens? Bereit dazu, es zuzulassen, das Gott uns verändert? Nicht so, wie wir sein möchten, sondern so, wie er es möchte, seinem Sohn Jesus immer ähnlicher? Nur auf diese Veränderung kommt es an.

Das ist unser beider Wunsch, dass Gott solche Veränderung in uns schafft und dass wir es zulassen. So wird die Gemeinde gebaut und wachsen, auch die unsere. Beten, kämpfen und ringen wir weiter darum.

Herzlichen Dank noch einmal für alle Segenswünsche und guten Worte anlässlich unseres gemeinsamen Weges in 25 Jahren!

Bernd und Christel Kuhnt

 

 

 

 

500 Jahre

Reformation

Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen veröffentlichte, begann die Reformation. Im Jahr 2017 jährt sich dieses Ereignis zum 500. Mal. 2012 steht unter dem Motto „Reformation und Musik“.

 

Luther sagte: „Ich liebe die Musik. Denn sie ist ein Geschenk Gottes und nicht der Menschen; sie macht fröhliche Herzen; sie verjagt den Teufel; sie macht unschuldige Freude. Darüber vergehen Zorn, Begierden und Hochmut. Den ersten Platz nach der Theologie gebe ich der Musik.“ 

 

www.martinluther.de

 

 

 

 

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