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Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Groß Kreutz Die Bibel
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Aktuelles aus unserer Gemeinde Herzliche Einladung
zum Gospelgottesdienst!
Der neue
Gemeindebrief ist da! Dezember 2011 und
Januar 2012 hier Herzliche Einladung
zur Kinderrüste!
Anmeldungen bei
Christel Kuhnt unter 033207/30525 oder im Büro unter 033207/32015 bis zum 5.
April. Die Kosten incl.
Vollpension betragen 30,00 € pro Kind. Genauere Informationen gibt es nach
Anmeldung. Christel Kuhnt und
Team Unser Buchtipp: “Im
märkischen Havelland“
Hierin wird
unsere Gemeinde Groß Kreutz (Havel)
mit seinen Dörfern Bochow, Krielow, Deetz, Schmergow, Götz, Groß Kreutz,
Schenkenberg und Jeserig vorgestellt. Sie erhalten viele geschichtliche
Informationen und lernen Menschen kennen, die hier leben und arbeiten. Die
Kirchengemeinden, Vereine und Betriebe werden vorgestellt. Viele schöne Fotos
aus Vergangenheit und Gegenwart bringen Ihnen unsere Gemeinde nahe und laden
zu einem Besuch ein. In mühevoller Kleinarbeit ist ein wertvolles Buch entstanden. Ein wunderbares
Präsent zum Verschenken. Ein Buch, das Sie begeistern wird! Verkauf über unser
Gemeindebüro zum Preis von 19,90 Euro pro Stück. Bestellen Sie telefonisch
oder per
Email. Grüße und Bericht
unserer Missionare Kerstin und Joachim
Schulze vom 5. Januar 2012
Hurra: Die Tür steht wieder offen Nun können wir Euch
mit großer Freude und einem sehr erleichterten Herzen schreiben, dass endlich
unsere Visa-Anträge für eine Aufenthaltsgenehmigung bewilligt wurden. Danke
Gott. Wir haben gejubelt und sind gehopst vor Freude. Nach all den Wochen des
Wartens, genauer gesagt nach 10 Wochen waren wir doch schon sehr angespannt
und fragten uns, wie lange wir diese Unsicherheit noch aushalten müssen. Ich
wollte abends gar nicht mehr ins Bett gehen, weil dann vor dem Einschlafen
die Erinnerungen an unser doch so anderes Leben in Sao Tome hochkamen und die
Gedanken zu kreisen begannen und die Trauer um das Verlorene immer stärker
wurde. Doch seltsamerweise war das gestern Abend anders, plötzlich verspürte
ich eine Erleichterung und Freude in mir und hatte den Eindruck, dass wir in
zwei Wochen wieder in unsere neue Heimat zurückkehren werden. Unser Gott ist
treu und hält was er verspricht. So bekamen wir heute beim Nachfragen in
der Botschaft die Auskunft, dass unsere Visa ausgestellt wurden. Wir sind
immer wieder neu überwältigt von der Güte unseres himmlischen Vaters. Ermutigende Begegnungen zwischen Hoffen und Bangen Die vergangenen
Wochen mit den Feiertagen konnten wir im Kreise unserer Lieben verbringen und
auch einige von Euch in der Region Brandenburg wieder sehen. Gott hat es sogar
geschenkt, dass wir ein befreundetes Ehepaar aus Portugal in Berlin treffen
konnten, erstaunlich. Joachim war wieder tüchtig und hat neue Wege gefunden,
um weitere Materialien auf den Weg nach Sao Tome zu bringen. So treten dieses
Mal einige Kisten (z.B. ein Zelt, neuere Reifen, ein Laserdrucker und manch
anderes) die Reise über einen nigerianischen Geschäftsmann aus Berlin an,
dessen Bruder auf unserer Insel einen Gebrauchtwarenladen betreibt. Da wir
nun endlich grünes Licht haben, möchten wir auch gern etwa 250 Päckchen mit
Literatur, vor allem Bibeln aus Portugal auf den Weg nach Sao Tome schicken.
Es gibt viel zu tun und wir freuen uns schon sehr darauf mit Gottes Hilfe die
begonnene Arbeit weiter voranzutreiben. Zurück in die neue Heimat: So Gott will und wir
leben werden wir am 19.01. in Lissabon landen und dann am 23.01.12 weiter
nach Sao Tome fliegen. Wir grüßen Euch herzlich. Kerstin und Joachim
Schulze Der Weg zum Ev.
Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg Eine
Steuerungsgruppe, bestehend aus neun Mitgliedern der ehemaligen Kirchenkreise
Beelitz-Treuenbrietzen, Brandenburg und Lehnin-Belzig, hat in sieben Treffen
seit Mai 2011 die Gründungssynode des neuen Kirchenkreises vorbereitet. Diese wird am 18.
Februar 2012 um 9.00 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Klosterkirche
Lehnin beginnen. Die Pröpstin unserer Landeskirche, Frau von Kirchbach, wird
die Predigt halten. Anschließend wird im Altenhilfezentrum die Synode
stattfinden. Gäste sind willkommen. Landrat Blasig und Oberbürgermeisterin Tiemann
haben ihre Teilnahme zugesagt. Informationen zum
neuen Kirchenkreis: Der EKMB erstreckt
sich flächenmäßig mit Ausnahme von Werder über den gesamten Landkreis
Potsdam-Mittelmark und umfasst zusätzlich das Stadtgebiet von Brandenburg.
Die Gemeindegliederzahl des EKMB beträgt rund 30.000; davon entfallen auf
Lehnin-Belzig 12.685, auf Brandenburg 8.818 und auf Beelitz-Treuenbrietzen
8.564 Mitglieder. Tagung des gemeinsamen Kreiskirchenrates am 12. 12. 2011
Am 12. Dezember 2011
haben die drei Kreiskirchenräte der „Altkirchenkreise“ gemeinsame
Weichenstellungen für den neuen Kirchenkreis vorgenommen. In der Sitzung in
Brandenburg wurden folgende Festlegungen getroffen. Diese müssen noch von der
Gründungssynode bestätigt werden. Die Synode hat
maximal 65 Mitglieder. Der neue Kreiskirchenrat soll aus 15 Mitgliedern
bestehen. Aufgrund der Gemeindemitgliederzahlen des neuen Kirchenkreises entfallen auf den Kirchenkreis
Lehnin-Belzig sechs und auf die Kirchenkreise Beelitz-Treuenbrietzen und
Brandenburg jeweils vier Kreiskirchenratsmitglieder. Der Haushalt des EKMB
wird im Jahr 2012 rund 4,2 Mio. Euro betragen. Der EKMB wird insgesamt knapp
63 Vollbeschäftigteneinheiten im Stellenplan vorsehen. Die Sondersynode zur
Wahl des Superintendenten soll am 9. Juni 2012 stattfinden. Die Arbeitsbereiche
Katechetik, Jugendarbeit, Kirchenmusik sollen im neuen Kirchenkreis gestärkt
werden. Wie setzt sich die Synode zusammen und wer vertritt in
ihr unsere Kirchengemeinde? Bei den 65 Synodalen
werden 31 gewählte ehrenamtliche Synodale und 22 gewählte Pfarrer und
Pfarrerinnen dabei sein. Außerdem werden die Arbeitsbereiche Katechetik,
Jugendarbeit, Kirchenmusik, Krankenhausseelsorge, Diakonie und der
Kita-Bereich mit jeweils einem Vertreter in der Synode repräsentiert. Auch die
Anstaltskirchengemeinde Lehnin, das Domstift und zwei Mitglieder aus dem Jugendkonvent
werden mitwirken. Unsere
Kirchengemeinde ist mit Der neue
Gemeindebrief ist da! Dezember 2011 und
Januar 2012 hier Danke für
Weihnachten im Schuhkarton
Danke für 356 Pakete
und Geldspenden in Höhe von 1.018,00 Euro. Beschluss des
Gemeindekirchenrates zu den sonntäglichen Gottesdiensten in unserer Gemeinde Bei seiner letzten
Sitzung am 15. November hat der Gemeindekirchenrat wie folgt beschlossen: Ab
Dezember feiern wir die Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde wieder nach
der bisherigen alten Regelung. Um 10.30 findet in Groß Kreutz und Schmergow
wechselnd ein Gottesdienst statt, um 9.00 im Wechsel in Bochow, Derwitz und
Krielow. Um den Zusammenhalt in der Gemeinde zu fördern, gibt es weiterhin in
den kleinen Orten einen gemeinsamen Gottesdienst im Quartal ebenfalls
wechselnd. Wir bedanken uns bei
allen Gemeindegliedern, die einen Diskussionsbeitrag zum Thema geleistet
haben. Advents-Konzert der
Baikal-Kosaken
Die Gruppe besteht
aus vier professionellen Opernsängern mit langjähriger Bühnenerfahrung an
verschiedenen Opernbühnen Europas. Die Mitglieder der „Baikal Kosaken” haben
in verschiedenen russischen Gesangsgruppen mitgewirkt bis
sie sich entschieden haben, ein
eigenes Ensemble zu gründen. Das Konzert der „
Baikal Kosaken „ besteht aus drei Teilen: im ersten Teil des Konzertes werden
russisch–orthodoxe Kirchengesänge gesungen, der zweite und dritte Teil
besteht aus russischen Balladen, Romanzen
und Volksliedern mit
Instrumentalbegleitung. Sie werden so
populäre Lieder hören wie: „Eintönig klingt das Glöckchen“, „Abendglocken“,
„Schwarze Augen“, „Suliko“, „Moskauer Nächte” u.a.m. Das Konzert dauert 1,5 Stunden. Der Eintritt kostet
im Vorverkauf 10,00 € und an der Abendkasse 12,00 €. Der Vorverkauf findet in
unserem Gemeindebüro statt. Eine neue
Kirchenmusikerin im Pfarrsprengel Lehnin
Ältestentag am 29.
Oktober in Brandenburg und Mötzow
Um 9.30 Uhr war
Abfahrt in Groß Kreutz. Unser erstes Ziel war der Dom in Brandenburg an der
Havel. Hier hatten wir eine Führung durch die Zeitgeschichte und durch die
faszinierenden alten Gemäuer des Domes, dessen Grundstein im Jahre 1165
gelegt wurde. Herr Christian Radeke berichtete uns nicht nur über die Geschichte
des Dom. Er lies uns auch ein Stück selbst gesungene Musik hören. Die Akustik
war unbeschreiblich schön. Interessant waren ebenfalls Erklärungen zu den
Altarbildern und den Deckenmalereien. Wir mussten feststellen, dass Orte der
Geschichte vor der Haustür oft unbekannt sind. Nach der
Besichtigung, fuhren wir weiter nach Mötzow dessen Ländereien dem Domstift
Brandenburg angehören. An diesem Ort verbringen unsere Kinder und Jugendlichen
seit Jahren Rüstzeiten und erzählen voller Begeisterung über diese unvergessliche
Zeit. Hier wurde die
Perspektivfabrik durch die Henry Maske A PLACE FOR KIDS Stiftung und dem
CVJM-Ostwerk, Landesverband in Berlin und Brandenburg, gegründet. Nach der Führung
speisten wir zu Mittag. Wir bedanken uns noch einmal bei Frau Lisa Erhard.
Das Essen und der Raum waren sehr gut vorbereitet und angerichtet. Danke. Nach einem kleinen
Spaziergang trafen wir in der neuen Mehrzweckhalle ein. Hier war für uns ein
Seminarraum eingedeckt. Um 16.00 Uhr fuhren
wir dann wieder nach Hause. Es war ein sehr gelungener Tag. Wir haben viel
gelacht, gelernt und wissen, dass wir mit Gottes Hilfe viel bewegen können. Der neue
Gemeindebrief ist da! Oktober und November
2011 hier Pfarrer Kuhnt hat
neue Beauftragung im Kirchenkreis Im
Gemeindekirchgeldbrief haben Sie es schon gelesen. Ich bin durch die
Kirchenleitung zum amtierenden Superintendenten des Kirchenkreises
Lehnin-Belzig berufen worden. Das ist eine Aufgabe auf Abruf, denn ab
1.1.2012 wird es den alten Kirchenkreis nicht mehr geben. Die Zeit der
Berufung gilt bis August des kommenden Jahres. Im September soll der neue
Superintendent des Kirchenkreises Mittelmark-Brandenburg seinen Dienst
antreten. Für die begrenzte
Zeit war ich bereit, mich dieser Aufgabe zu stellen. Dies bedeutet für mich
eine zusätzliche Belastung und für die Gemeinde an einigen Stellen, wenn es
erforderlich ist, Vertretungsdienste in Anspruch zu nehmen. Entlasten soll
mich in der Gemeinde Pfarrer Babin aus Netzen. Bitte haben Sie Verständnis
dafür, dass ich im Falle einer dienstlichen Verhinderung Pfarrer Babin bitten
werde, mich zu vertreten. Pfarrer Kuhnt und
seine Frau sind 25 Jahre in Groß Kreutz.
Wenn man auf 25
Jahre zurückblickt, dann ist das schon etwas Besonderes. Am 28. Juli 1986 war
der Umzug von Mörz hierher. Es war für uns eine persönliche Berufung, diesen
Weg zu gehen. Unseren Dienst verstehen wir als einen gemeinsamen in der
Verantwortung vor Gott und seiner Gemeinde. Vieles hat sich in
25 Jahren verändert. Das ganze Leben ist stete Veränderung. Die „Wende“ war
ein großer Einschnitt. Wir haben alle gefragt: Wie wird sich nun alles
entwickeln? Die Zahl der Gemeindeglieder nahm ab. Pfarrstellen wurden
gestrichen, Gemeinden fusioniert. Viele unserer Gebäude befanden sich in
einem schlechten Zustand. Die Frage nach dem Geld wurde immer wieder gestellt
und ob wir unsere Gebäude weiter halten können. Probleme und Sorgen. Was uns
lieb und wichtig war, hat sich verändert. Nicht immer hat uns das erfreut. Auch die
Gemeindearbeit erforderte Veränderungen. Was soll ein Pfarrer tun in einem
Bereich, in dem früher vier Pfarrer tätig waren? Müssen wir nicht auch alle unsere
Erwartungen im Blick auf die Gemeindearbeit ändern? Und wenn ja, wer sagt
uns, was richtig ist? Wir haben diskutiert, miteinander gerungen, gebetet und
angepackt und dürfen dankbar sein über allem, was erreicht wurde. Es hat sich eine
Menge getan und verändert! Viele sind ehrenamtlich in der Gemeinde tätig. Sie
sind der Schatz unserer Gemeinde. Der CVJM ist entstanden und trägt sichtbare
Frucht nicht nur in der Gemeinde, sondern auch in der ganzen Region. Der
Gottesdienst ist vielen von uns immer wichtiger geworden. Viele unserer
Gebäude sind inzwischen in einem guten Zustand. Die größte und schönste
Veränderung hat aber bei denen stattgefunden, die in Ihrem Herzen ein Ja zu
Jesus gefunden und gesagt haben. Nicht alles ist
gelungen. Das Glück des einen war oft das Unglück des anderen. Manches blieb
auf der Strecke. Persönliche Enttäuschungen blieben nicht aus. Wenn wir es
geschafft haben, uns zu versöhnen, ist es ein Geschenk Gottes gewesen. Bei allem bleibt
jedoch die Frage: Sind wir und sind Sie bereit zur allergrößten Veränderung
des Lebens? Bereit dazu, es zuzulassen, das Gott uns verändert? Nicht so, wie
wir sein möchten, sondern so, wie er es möchte, seinem Sohn Jesus immer
ähnlicher? Nur auf diese Veränderung kommt es an. Das ist unser beider
Wunsch, dass Gott solche Veränderung in uns schafft und dass wir es zulassen.
So wird die Gemeinde gebaut und wachsen, auch die unsere. Beten, kämpfen und
ringen wir weiter darum. Herzlichen Dank noch
einmal für alle Segenswünsche und guten Worte anlässlich unseres gemeinsamen
Weges in 25 Jahren! Bernd und Christel
Kuhnt |
500
Jahre Reformation Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen veröffentlichte,
begann die Reformation. Im Jahr 2017 jährt sich dieses Ereignis zum 500. Mal.
2012 steht unter dem Motto „Reformation
und Musik“. Luther sagte: „Ich liebe die Musik. Denn sie
ist ein Geschenk Gottes und nicht der Menschen; sie macht fröhliche Herzen;
sie verjagt den Teufel; sie macht unschuldige Freude. Darüber vergehen Zorn,
Begierden und Hochmut. Den ersten Platz nach der Theologie gebe ich der
Musik.“ |
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