|
Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Groß Kreutz Die Bibel
| Angedacht | Gemeindebriefarchiv
| Impressum |
|||
|
|
Historisches in Bochow
Der Ort liegt südlich von Groß Kreutz inmitten von großen
Apfelplantagen. Das Dorf ist in den Jahren nach der Wende schön und attraktiv
geworden. Bauernhöfe aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgeben den
Anger in der Mitte des Dorfes. Daneben steht die neoromanische Dorfkirche.
Der Feldsteinbau mit Backsteingliederung und eingezogenem Westturm aus
Backstein wurde in den Jahren 1861/62 errichtet und entstammt der Schule des
Architekten Friedrich August Stüler. Südlich von Bochow
fand man eisenzeitliche Urnengräber und eine Siedlung aus der gleichen Zeit.
Im Jahre 1275 verkauften die brandenburgischen Markgrafen Bochow an das
Kloster Lehnin. Einhundert Jahre später hat das Dorf die stattliche Größe von
55 Hufen. Der Dreißigjährige
Krieg entvölkerte den Ort. Es dauerte bis ins 18. Jahrhundert, bis die Höfe
im Dorf wieder besetzt waren. Auch zwei Schweizer Reformierte siedelten sich
an. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden mehrere Siedlungen um Bochow
herum: Bochow-Bruch, Neu-Bochow und Bochow-Ausbau. 1990 wurde die
Pfarrstelle Bochow aufgelöst. Der letzte Stelleninhaber war Pfarrer Walter
Krüger. Er starb 2004 im Alter von 80 Jahren. 40 Jahre war er Pfarrer in Bochow. Detail ander Kanzel
|
n Die Pfarrer in Bochow n Abschrift der Urkunde die nach dem Neubau
der Kirche in Bochow im Turmknopf der Kirche 1861 hinterlegt wurde. n Artikel von Pfarrer Arnold im Heimatgruß
Lehnin aus dem Jahr 1936 n Die Wilhelm Baer-Orgel in Bochow n Das Wunder von Bochow |
|
|
Die Bibel
| Angedacht | Gemeindebriefarchiv
| Impressum |
|||