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Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Groß Kreutz Die Bibel
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Historisches in Schmergow
Schmergow liegt in
der Nähe des 69 Meter hohen Trebelberges. Seit der Steinzeit siedelten hier
Menschen. Archäologische Funde sind von der Mittelsteinzeit bis in die frühdeutsche
Zeit aus der Feldmark bekannt. Aus der Slawenzeit wurden Gräber mit Beigaben
gefunden. Im Jahre 1217 wurde der Domherr „Heinricus de Smergowe“, wohl aus
der Familie der örtlichen Lehnsträger, in Brandenburg als Zeuge genannt.
Knapp einhundert Jahre später verkaufte der Markgraf von Brandenburg das Dorf
an das Kloster Lehnin. Im 15. Jahrhundert hatte Schmergow unter den Raubzügen
der Quitzows zu leiden. Zum Beginn des 17.
Jahrhunderts siedelten in Schmergow der Lehnschulze, der den Dorfkrug besaß
und 11 Bauern, acht Kossäthen, ein Schmied, ein Windmüller sowie zwei Hirten.
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stach man in Schmergow Ton. Ein
Teil der Bewohner fand in den Ziegeleien Beschäftigung. Geht man heute durch
den Ort, so wird das Bild des Ortes durch eingeschossige Wohnhäuser und alte
Bäume bestimmt. Von der
mittelalterlichen Feldsteinkirche ist bis heute nur der quadratische Westturm
erhalten geblieben. Der Kirchensaal mit seinen hohen Fenstern stammt aus dem
Jahre 1744 und birgt eine Ausstattung aus dem 18. und 19. Jahrhundert in
sich. Unter der Empore ist eine Winterkirche eingebaut. An zwei Fassaden
stehen alte Grabsteine, von denen besonders die Pastorengrabmale
beeindrucken. Grabmal aus dem 18.
Jahrhundert
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n Die Pfarrer in Schmergow n Alte Postkarte mit Kirche, Pfarrhaus, Schule
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